| Santa Maria (Sal) |
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Typisch kapverdische Souvenirs findet man im "Centro de Artesanto". Am häufigsten trifft man jedoch auf westafrikanische Souvenirhändler, die für den Tourismus produzierte Massenwaren wie afrikanische Schnitzereien, Modeschmuck, Tücher etc. anbieten. Am auffälligsten und auch ein wenig zudringlich sind die "Kettenverkäufer", die überall im Ort und am Strand zu finden sind.
Santa Maria bietet eine Vielzahl von verschiedenen Bars und Restaurants. Angefangen vom einfachen kleinen mit einheimischer Küche bis hin zum vornehmen mit weißen Tischdecken und Kellnern im Anzug. In der Hauptsache gibt es natürlich Fisch und Meeresfrüchte. Auf jeden Fall sollte man im Américo's den Langustentopf probieren (ziemlich teuer, aber reichlich und superlecker); und Cachupa Rica (sehr sättigend!). Wenn man, so wie wir nach einigen Tagen mal was anderes essen möchte, kann man in der Pasteleria Relax eine Pizza essen oder im Hotel Odjo d' Aqua tolle Spaghetti mit Pilzen.
In den kleinen Minimercados können neben den üblichen Nahrungsmitteln portugiesischer Herkunft (Getränke, Süssigkeiten u.a.) auch der kapverdische Wein (rot/rose/weiss) von der der Insel Fogo gekauft werden. Der ist mit ca. 7 € auf jeden Fall günstiger als in den Restaurants. Aber Vorsicht: mit ungefähr 15% Alkoholgehalt ist dieses Getränk mit Bedacht zu geniessen. Das gleiche gilt für den Aguardente oder Grogue, der auf den Kapverden hergestellte Zuckerrohrschnaps. Wie der Cachaca in Brasilien dient er hier als Grundlage für den Caipirinha. Er ist aber wesentlich geschmackvoller, insbesondere der milde goldfarbene "Velha", der besonders pur genossen wird. {moscomment} |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. Januar 2007 ) | ||||
Nach unseren Erfahrungen sollte man sich von dem kleinen asiatischen Restaurant fernhalten (einem von uns ging es danach gar nicht gut). Ein weiterer Tipp von uns ist das "Fischermann" am Ortsausgang Richtung Espargos (in der Nähe der Bank). hier bekommt man vom Betreiber selbstgefangenen Fisch, der etwas günstiger ist als in den anderen Lokalen und einmal in der Woche Kartoffelsalat. Der Fisch wird hier ohne die landestypischen Gewürze zubereitet.